Aufstiegsrelegation für den Landesligaaufstieg: HSG Wetter/Grundschöttel – TuS Ferndorf 26:23
HSG-Mädels bezwingen den TuS Ferndorf mit 26:23
War viermal für ihre Farben erfolgreich:
Nicole Scholz, hier beim Torwurf im Pokalspiel
In einem spannenden Spiel haben sich unsere HSG-Mädels im ersten Aufstiegsrelegationsspiel gegen den TuS Ferndorf, vor den Augen des nächsten Gegners TuS Westfalia Hombruch, eine gute Ausgangsbasis erarbeitet. Am Ende der Spielzeit stand ein 26:23-Erfolg (16:11) an der Anzeigetafel des Sportzentrums Oberwengern, das an diesem Sonntagnachmittag sehr gut besucht war. Die Harkortstädterinnen setzten sich schnell ab (Spielstand 7:2) und konnten diese Führung über die gesamte Spielzeit behaupten. Zur Halbzeit stand es 16:11 für die Uhl-Sieben. Zum Ende des Spiels kamen die Gäste aus dem Siegerland nochmals auf, doch am positiven Spielausgang für unsere Damen konnte dies nichts ändern.
Am kommenden Samstag geht es nun in der Sporthalle Renninghausen (Dortmund-Hombruch) um 15.30 Uhr gegen das Team der TuS Westfalia Hombruch. Dort sollte die HSG-Gemeinde zahlreich und lautstark vertreten sein, um unsere Mädels zu unterstützen und den Traum vom Aufstieg aufrecht zu erhalten.
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VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel 26:24
Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
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