Fanbus zum Saisonfinale

Last Updated: 18. Januar 2015Von

Fanbus zum Saisonfinale: Handballer bieten Handball-Rundreise an (Wetter – Hombruch – Wetter –  Bösperde – Wetter)

Am kommenden Samstag bietet die Handballspielgemeinschaft Wetter/Grundschöttel eine bislang einzigartige Handball-Rundreise an. Noch nie standen  zwei  HSG-Mannschaften gleichzeitig kurz vor dem Aufstieg in die Landesliga. „Aufgrund dieser außergewöhnlichen Situation haben wir uns darauf verständigt, dass wir einen Fanbus für beide Auswärtsspiele einsetzen.“, gibt HSG-Geschäftsführer Ken Baltruschat Auskunft über die Reisevorbereitungen. Der Fanbus fährt am Samstag um 13.45 Uhr ab „Haus Grundschöttel“ in Richtung Dortmund-Hombruch.

Dort erfolgt um 15.30 Uhr der Anwurf zur Partie gegen den TuS Westfalia Hombruch in der Sporthalle Renninghausen. Mit einem Sieg könnte der Landesligaaufstieg von der Uhl-Sieben unter Dach und Fach gebracht werden. Im Anschluss an die Partie wird dann die Busfahrt im „Killer-Mobil“ in Richtung Menden-Bösperde fortgesetzt. In der Sporthalle Hauptschule empfängt die DJK SG Bösperde um 19.30 Uhr den aktuellen Spitzenreiter der Bezirksliga Staffel 6, die HSG Wetter/Grundschöttel. Auch die Wildförster-Sieben kann bei einem positiven Spielausgang die Landesligarückkehr nach zwei Jahren perfekt machen. Beide Mannschaften werden mit dem Bus fahren, der 61 Personen mitnehmen kann. Um die Auslastung des Busses besser einschätzen zu können, bitten die HSG-Verantwortlichen um eine kurze Rückmeldung, wer mitfahren möchte. Um Rückmeldungen wird entweder per Email an gf@handball-wetter.de oder telefonisch unter 0151/52460591 (Bei Rückmeldung per Whatsapp oder SMS bitte immer Namen und Personenanzahl mit angeben) gebeten.

Abfahrtszeiten:              13.45 Uhr „Haus Grundschöttel“ zum Aufstiegsrelegationsspiel der 1. Damenmannschaft nach Dortmund-Hombruch

                                           ca. 17.45 Uhr ab Sporthalle Renninghausen (Zustieg nach dem Spiel der 1. Damenmannschaft in Hombruch möglich)

                                           18.15 Uhr Sporthalle Bleichsteinhalle in Herdecke

                                           ca. 21.30 Uhr ab Sporthalle Hauptschule (Menden-Bösperde)

 

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    VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel  26:24

    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.