Kleine Handballer bekommen eine große Bühne Buntes Handballspielfest in der Harkortstadt

Last Updated: 11. März 2026Von

HSG Wetter/Grundschöttel lud zum Handballspielfest ein: „Manege frei“ für Minis und Maxis

2019 und 2022 konnten sich die Kleinsten unter dem Motto „Dschungel“ beweisen, nun war dreimal hintereinander das Motto „Circus“. Das fleißige Vorkommando hatte im Vorfeld tolle Arbeit geleistet, denn pünktlich zum Start des Handballspielfestes duftete es nach frischem Popcorn und Waffeln, das Zelt war bestens befestigt, die Sägespäne gleichmäßig in der Manege verteilt und Requisiten für circensisches Ausprobieren (Teller, Jonglage-Bälle und Tücher) lagen bereit. Zuerst eroberten neun Mini-Mannschaften die beiden Spielfelder und zeigten tolle Ballstafetten und vor allem viel Lust auf Bewegung und die nächste Ballberührung. In den Pausen konnten sich die Kinder auf einem abwechslungsreichen Bewegungsparkour oder der Hüpfburg austoben. „Die Gastmannschaften haben unser Personal auf und um das Spielfest, hinter den Verkaufsständen und am Parkour sehr gelobt und die Gastfreundlichkeit hervorgehoben.“, freut sich Jugendleiterin Sandra Baltruschat darüber, dass es den Mannschaften aus dem Handballkreis Hagen-Ennepe-Ruhr in der Harkortstadt gefallen hat. „Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir so viele Personen in unserer Handballspielgemeinschaft haben, die sich im Ehrenamt engagieren und unsere HSG so grandios unterstützen.“, ist Baltruschat sehr angetan vom tollen Support der vielen Eltern, Aktiven und HSG-Freunden, die regelmäßig anpacken und helfen. Im Anschluss waren dann die Maxis (F-Jugend) auf beiden Spielfeldern aktiv und hier konnten man auch wieder beobachten, mit wieviel Spaß und Leidenschaft jedem verlorenen gegangenen Ball nachgesetzt wird und das Zusammenspiel immer besser wird. Ein großes Hallo gab es als der Schön-Wetter-Frosch „Herr Friedrich“ (Maskottchen der HSG) das Sportzentrum Oberwengern betrat. Viele Fotowünsche mussten erfüllt und viele kleine Hände geschüttelt werden. Helge Heisters, Vorsitzender des Stadtverband für Leibesübungen (SfL) Wetter schaute auch im Sportzentrum Oberwengern vorbei und sparte nicht mit Lob für die Organisatoren, die mit viel Liebe zum Detail das Foyer der altehrwürdigen Sportstätte in Oberwengern in einen Circus verwandelten. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Ideen bei den Kindern und Eltern sehr gut ankommen und wir versuchen immer bei unseren Events viel Herzblut zu investieren und für unserer Handballspielgemeinschaft zu begeistern. Das gilt von den ganz Kleinen bis zu den ganz Großen.“, gibt HSG-Spielgemeinschaftsleiter Ken Baltruschat eine Zutat des Erfolgsrezeptes für die sehr gute Entwicklung des Handballsport in der Harkortstadt preis. Ob es im Jahr 2026 ein Handballspielfest mit diesem Ausmaß geben kann, steht noch in den Sternen, denn die Umbaumaßnahmen rund um das Geschwister-Scholl-Gymnasiums inklusive Foyer und Küchenbereich sollen planmäßig im kommenden Jahr starten.  

 

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    VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel  26:24

    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.