Wichtige 2 Punkte bleiben in der Harkortstadt HSG Wetter/Grundschöttel – HC Westfalia Herne II 21:20 (13:9)

Last Updated: 6. November 2016Von

Die Schlussphase im Spiel unserer 1. Herrenmannschaft war erneut nichts für schwache Nerven. So sahen die Zuschauer in der Sporthalle Oberwengern ein ausgeglichenes Spiel gegen die zweite Mannschaft des HC Westfalia Herne, mit einem besseren Ende für die Mannschaft von Trainer Maystrenko.

Ohne den erkrankten R. Orth und den verhinderten D. Langenscheidt, startete die HSG-Sieben gut in das Spiel und erzielte durch T. Wupper und M. Bonnermann die ersten beiden Treffer der Partie. Herne kam nun besser ins Spiel und konnte nach 4 Minuten zum 2:2 ausgleichen. Das Spiel war von nun an absolut ausgeglichen. Erstmals in der 28. Minute konnte L. Wicher die HSG Herren mit seinem 2. Tor der Partie, mit 3 Toren Unterschied in Front bringen. (12:9) Mit 13:9 ging es anschließend in die Halbzeitpause. Dieser Vorsprung hätte bereits höher sein können, allerdings scheiterten die Gastgeber zweimal an der 7-Meter Linie.

Die Anfangsphase nach der Pause verschliefen unsere HSG Herren leider komplett und so kam die Mannschaft aus Herne zum 13:12 Anschluss. Den ersten Treffer in Halbzeit 2 erzielte T. Wupper erst in der 40. Spielminute. (14:12) Trotz der zweiten Zeitstrafe gegen Abwehrchef Reuter, zeigten unsere Herren in weiß, in der Abwehr Charakter und versuchte über den Kampf den Vorsprung weiter zu verteidigen. Die Gäste gaben nicht auf und blieben im Spiel, schafften es aber trotzdem nie in der Partie in Führung zu gehen. In der spannenden Schlussphase waren es dann die erfahrenen Spieler bei der Heimmannschaft, die kühlen Kopf bewahrten und die wichtigen Punkte sicherten.

HSG Trainer Maystrenko freute sich nach dem Spiel sehr über die wichtigen Punkte, ärgerte sich allerdings über die vielen technischen Fehler seiner Mannschaft. Ohne diese hätte man das Spiel schon früher für sich entscheiden können. Der Sieg sei allerdings verdient.

Das nächste Spiel bestreitet unsere erste Herrenmannschaft am kommenden Samstag um 18 Uhr beim FC Erkenschwick.

Es spielten: Ronsdorf, Klawonn – Wupper, Bonnermann je 5, Reuter 4, Richter 3, Wicher, Handge je 2, Seifert, Stiefermann, Ladener, Zeschky, Weyer

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    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.