Damen (Bezirksliga): Aufstiegsrelegationsspiele in die Landesliga
HSG-Mädels nehmen an Aufstiegsrelegation teil
Die 1. Damenmannschaft der HSG Wetter/Grundschöttel nimmt an den Spielen zur Aufstiegsrelegation in die Landesliga teil. Durch den Verzicht des Zweitplatzierten, VfL RW Dorsten, sind die Harkortstädterinnen aufgerutscht und spielen nun mit Lüner SV und SG TuRa Halden-Herbeck 2 den letzten Aufstiegsplatz aus.
„Die Relegationsspiele werden erst einmal vorsorglich durchgeführt, denn es hängt alles noch von den Absteigern aus den oberen Ligen ab. Folglich kann es sein, dass die Spiele umsonst ausgetragen werden.“, führt HSG-Pressewart Ken Baltruschat über den Aufstiegsmodus aus. Im ersten Spiel gewann der Lüner SV 31:20 (16:11) gegen die Spielgemeinschaft TuRa Halden-Herbeck 2. Am Dienstag (14. Mai 2013) startet dann die Relegation für das Team von Trainerin Cordula Hofmann. Im Sportzentrum Oberwengern wird dann um 20 Uhr die Partie gegen den Lüner SV angepfiffen. „Lünen verfügt über eine sehr junge Mannschaft, die ein sehr gutes Tempospiel über die gesamte Spielzeit aufzieht. Zudem haben sie starke Torhüterinnen und eine brandgefährliche Kreisläuferin.“, gibt Baltruschat seine Beobachtungen vom gestrigen Samstag preis. „Schade ist nur, dass wir am Dienstag keine Zuschauer aus Halden begrüßen können, denn unsere Mannschaft wird beim Spiel gegen TuRa Halden-Herbeck ein völlig anderes Gesicht haben.“, ist Baltruschat noch immer sehr erbost über die Terminvorgabe der Spielgemeinschaft aus der Nachbarstadt. „Die TuRa-Verantwortlichen waren an einem Spiel ceteris paribus (bei gleichen sonstigen Bedingungen) nicht interessiert. Über Pfingsten fliegt unsere Mannschaft nach Mallorca und da müssen wir auf zwölf Spielerinnen (Jessica Hoffmann, Jennifer Trautmann, Cordula Hofmann, Kirsten Kumutat, Dorit Kumutat, Birte Kumutat, Sabrina Vogel, Julia Maas, Sandra Baltruschat, Nancy Ettelt, Sabrina Schubert und Katharina Pohl) verzichten. Wir werden uns aber trotzdem dem sportlichen Wettkampf stellen und am Pfingstsonntag eine Mannschaft aufs Parkett bringen.,“ äußert sich Baltruschat enttäuscht über das unkooperative Verhalten. „Zuerst steht allerdings das Spiel gegen Lünen auf dem Programm und da wollen wir uns auf jeden Fall gut und teuer verkaufen. Es wird eine schwere Aufgabe für uns, aber wieso sollen wir denn nicht gewinnen?“, geht Baltruschat zwar mit Respekt, aber auch mit Vertrauen in die eigene Stärke in die Partie. Am Dienstag wird auf jeden Fall Torhüterin Yvonne Scholz (Urlaub) und ggf. Mannschaftsführerin Jessica Hoffmann (berufliche Gründe) nicht zur Verfügung stehen. Torhüterin Nadine Hamer rückt am Dienstag in den Kader. Die HSG Wetter/Grundschöttel freut sich am Dienstag über ein gutbesuchtes Sportzentrum Oberwengern und lautstarke Unterstützung.
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VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel 26:24
Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
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