Handball-Schule

Last Updated: 19. Mai 2017Von

 Chrischa Hannawald zieht Kids in seinen Bann – Erfolgreiche Premiere der Handball-Schule in der Harkortstadt

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Chrischa Hannawald hält die erste Ansprache an seine möglichen Nachfolger. Die Kids sind schon mit Camp-Shirts ausgestattet und lauschen gespannt den Anweisungen des ehemaligen Nationaltorhüters in kurzen Hosen.

Wetter-Grundschöttel. Von Dienstag bis Donnerstag war der ehemalige Handballnationaltorhüter Chrischa Hannawald mit seiner Handball-Schule in der Harkortstadt zu Gast. 31 Mädchen und Jungen von 8 bis 14 Jahren sind dem Ruf der Handballspielgemeinschaft Wetter/Grundschöttel gefolgt und nahmen an der dreitägigen Veranstaltung im Sportzentrum Oberwengern teil.

Von 9 bis 16 Uhr dauerte der tägliche Unterricht im Fach „Handball“ bei Lehrmeister Chrischa Hannawald, der anfangs den Kids seine Prinzipien und Benimm-Regeln für die drei Tage deutlich kommunizierte. „Wenn wir reden, habt ihr Pause.“ und „ Konzentriert euch, dann dauern die Übungen auch nicht so lange.“ waren nur zwei Ansagen, die direkt Eindruck beim Nachwuchs machten. Im Vorfeld wurde jedes Kind mit T-Shirt, Trinkflasche, Handball und Socken ausgestattet. Alle kleinen Teilnehmer schlüpften sofort in die schwarzen Shirts und folgten den Anweisungen von Hannawald und seinen beiden Assistenten Marvin (Torhüter aus der Handball-Bundesliga-A-Jugend vom Bergischen HC) und Ingo (Jugendvorstand der HSG Wetter/Grundschöttel), die sich durch weiße T-Shirts von der Masse abhoben.
Die Kinder waren mit Eifer bei der Sache und hatten eine Menge Spaß. Am Vormittag wurde trainiert und am Nachmittag wurde gespielt, um die erlernten Trainingsinhalte in die Praxis umsetzen zu können. Ein kleiner Teilnehmer kommentierte seine Eindrücke auf Nachfrage seiner Eltern nur mit „erste Sahne“. „Die Veranstaltung war aus unserer Sicht ein toller Erfolg und die Teilnehmer, aber auch die Eltern, waren begeistert. Vielen herzlichen Dank nochmal an Frau Roswitha Hannawald (Mutter von Chrischa Hannawald), die mit Rat und Tat während des Camps zur Seite stand und das Essen und alles weitere Organisatorische geregelt hat. Zudem auch einen herzlichen Dank an Ingo Wietzke, der drei Tage in der Sporthalle war und mitgeholfen hat.“, lautete das Fazit von Geschäftsführer Ken Baltruschat.
Erstmalig gastierte die Handball-Schule in der Harkortstadt und eine Fortsetzung ist durchaus nicht ausgeschlossen, denn wenn der Rückblick auf eine Veranstaltung durchweg positiv ausfällt, dann ist der Weg bis zur Neuauflage deutlich kürzer.

Grund zur Freude hatte auch Luca Joel Schulte, der ein Multimedia- und Computerzubehörpaket von Conceptronic gewonnen hat. Der Sponsor der HSG Wetter/Grundschöttel, die Digital Data Communications GmbH, stellte diesen Preis im Wert von 200,00 € zur Verfügung. Wir bedanken uns nochmals recht herzlichen bei unserem Partner. 

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    VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel  26:24

    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.