E-Jugend Kreisliga (HSG Herdecke-Ende – HSG Wetter/Grundschöttel 15:24) Auswärtssieg im Derby

Last Updated: 4. Februar 2018Von

E-Jugend Kreisliga (HSG Herdecke-Ende – HSG Wetter/Grundschöttel 15:24)

Auswärtssieg im Derby

Für  Trainer Enric Tange war bereits in der Woche vor dem Match gegen die Jugend unserer Nachbarstadt klar: Ein Sieg kann nur durch eine homogene Teamleistung eingefahren werden! Immerhin standen die Herdecker bis dato auf Platz 2 der Tabelle und spielen eine gute Saison.

Dass Enric sich gegen seinen Ex-Verein keine Blöße geben wollte, war ebenfalls keine Überaschung.

Insbesondere im Abschluss sowie bei der Aggressivität im Abwehrverhalten, offenbarten sich in den vorangegangenen Partien jedoch einige Schwächen. Durch gezieltes Einzeltraining waren unsere Jungs aber optimal auf das heutige Match vorbereitet.

Die technisch gut aufspielenden Herdecker versuchten von Beginn an das Spiel breit und schnell aufzuziehen, trafen jedoch auf eine clevere und aufmerksame Wetteraner Mannschaft…und dies, obwohl das Spiel -zur allgemeinen Überaschung- schon eine halbe Stunde früher angepfiffen wurde. Der hastige Aufbruch vom Nutella-Frühstück schien uns jedoch gut zu tun.

Nach wiederholt gut abgefangenen Bällen in der Abwehr und Nils Arning als sicherem Rückhalt, setzten sich die Jungs über eine schnelle 1. und 2. Welle bereits in der 6. Minute mit 6:1 ab.

Bis zur Halbzeit konnte mit 13:7 ein 6 Tore Vorsprung herausgearbeitet werden. Gegen den schnellen Julian über Linksaußen oder Felix, Robert und Mika, die gemeinsam nachrückten, fanden die Gegner keine Mittel.

In der zweiten Halbzeit wurde der ungefährdete Sieg nach dem 19:11 in der 31. frühzeitig sichergestellt. Hierdurch konnte Enric gut durchwechseln, so dass auch Jasper und Ben noch zu Torerfolgen kamen.

Am Ende stand ein absolut verdientes 24:15 für unser Team zu Buche. Ein tolles Match unserer Jungs, die alle füreinander gekämpft haben und sich anschließend füreinander freuen konnten.

Es spielten:
Henning Bösel, Robert Bösel (4), Mika von den Bergen (3), Jasper von den Bergen (1), Nils Arning (gefühlte 70% gehaltene Bälle ;-)), Julian Wedegärtner (9), Nils Lumpe, Felix Kioscha (6), Ben Crone (1),Jonas Krefting (TRAINER: Enric Tange)

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    VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel  26:24

    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.