Neues Gesicht auf der Trainerbank der 2. Herren
Kurz vor dem Saisonstart gibt es einen neuen Trainer auf der Bank der 2. Herren. Jörg Hoffmann übernimmt das Amt von Andreas Fieberg und startet mit der HSG-Reserve am Wochenende in die Kreisliga.
Wir haben mit dem neuen Trainer über die kurze Kennenlernphase mit der Mannschaft und seine Erwartungen an die Saison gesprochen.
Name: Jörg Hoffmann
Alter: 40 Jahre
Bei der HSG seit: 2018
Bisherige Stationen in der Trainerkarriere: TuS Volmetal, SG Tura Halden-Herbeck, HSG Herdecke/Ende,
TSG Herdecke
Was reizt dich besonders an dieser Aufgabe?
Das es eine nicht ganz so leichte Aufgabe ist.
Wenn du dich selbst charakterisieren müsstest, welcher Trainer-Typ wärst du?
Erfolgsorientiert
Wie hast du die ersten Trainingseinheiten erlebt?
Da wir erst einmal gemeinsam trainiert haben, ist der Eindruck sehr positiv.
Du hast die Mannschaft nun sehr kurzfristig übernommen, siehst du deshalb Schwierigkeiten oder reicht die Zeit bis zur Saison die Mannschaft kennenzulernen?
Sicherlich wird es noch einige Zeit brauchen bis die Mannschaft das umsetzt, wie ich gerne spielen möchte, das ist in der besonderen Situation aber auch nicht verwunderlich.
Wo siehst du die Mannschaft in der kommenden Saison?
Durchaus im Mittelfeld der Liga.
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Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
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