Sponsoring

Last Updated: 18. Januar 2015Von

Sponsoring bei der HSG

Um einen reibungslosen Spielbetrieb aller Mannschaften, auch im Jugendbereich zu gewährleisten, ist ein finanzieller Rahmen zur Deckung des Saisonetats notwendig.
Allein für den Handball-Spielbetrieb fallen durch Schiedsrichterkosten, Meldegebühren, Anschaffungen von Sportkleidung sowie Sportgeräten (Bälle etc.) beträchtliche Kosten an. Zuschüsse an Fahrtkosten, Freizeitaktivitäten der Sportler und eine intensive Unterstützung im Jugendbereich fordern ein Übriges.

Um den Jahresetat zu decken, wird die HSG von den beiden Hauptvereinen TGH Wetter und TuS Grundschöttel aus Mitgliederbeiträgen unterstützt. Neben diesen Zuwendungen veranstaltet die HSG jährlich ihr Waldfest, um die finanzielle Lage zu verbessern. Dennoch konnte nur Dank der Sponsoren und Spender der Spielbetrieb erfolgreich durchgeführt werden. Ehrenamtliche Tätigkeiten und persönlicher Einsatz sind nicht ausreichend, um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.

Deshalb werben wir um Sie, werden Sie SPONSOR bei der
HSG Wetter/Grundschöttel!

Tragen Sie mit dazu bei, den Handballsport in Wetter lebensfähig zu halten.
In dem Sie Sponsoring bei der HSG betreiben, tragen Sie zur Verbesserung der finanziellen Situation im Verein bei.
Als Gegenleistung bieten wir Ihnen die Möglichkeit bei unseren Heimspielen im Schul- und Sportzentrum Oberwengern oder auch auf der Kleidung unserer Sportler, bei allen Spielen für Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung, Ihr Unternehmen oder für Ihren Namen zu werben!

Im Seniorenbereich  spielt die 1. Herrenmannschaft in der Landesliga, die 1. Damenmannschaft in der Bezirksliga, die 2. Damen- und zwei Herrenmannschaften in der Kreisliga.

  • Bandenwerbung bei unseren Heimspielen in der Sporth. Oberwengern
  • Gedruckte Beiträge/Anzeigen in unserem Saisonheft oder auf Eintrittskarten
  • Werbung auf der Sportkleidung, z.B. auf Trikots, Hosen, Trainingsanzügen
  • Werbung auf unserer Homepage

Gern würden wir mit Ihnen die Punkte besprechen. Als Ansprechpartner stehen Ihnen unsere Vorstandsmitglieder zur Verfügung.
Mit Ihrer Werbung sprechen Sie unsere Zuschauer und unsere Fans an sowie die Mitglieder der HSG und der beiden Hauptvereine, außerdem weitere Freunde unseres Sports, die sich mit uns und mit Ihnen als Förderer identifizieren.
Bitte tragen Sie Ihren Teil dazu bei, uns bei unseren Bemühungen zu unterstützen, die HSG und den Handballsport erfolgreich in Wetter voranzubringen, ganz besonders im Jugendbereich.

Werden Sie Sponsor bei uns!

Recht herzlichen Dank allen Sponsoren und Spendern der HSG Wetter/Grundschöttel für Ihre Bereitschaft den Handballsport der HSG in Wetter zu unterstützen.
Wir bitten alle Handballfreunde unsere Sponsoren bei Ihren Einkäufen und bei Vergabe von Dienstleistungsauftragen zu berücksichtigen.
Den rechts aufgeführten Firmen danken wir für die Unterstützung.

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    VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel  26:24

    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.