HSG Wetter/Grundschöttel 2 – HC Ennepetal 10:13 (5:6) 2. Niederlage in Folge für die II. Damenmannschaft der HSG
Wer dachte, dass es sich um ein leichtes Spiel handeln würde, musste seine Meinung schnell revidieren. Die Mannschaft des HCE begegnete uns auf Augenhöhe.
Besonders die 5-1 Deckung der Gäste bereitete uns von Anfang an größte Probleme. Und wenn wir dann einmal durch kamen, fehlte uns das nötige Quäntchen Glück um den Ball im Tor zu unterzubringen.
Aufgrund vieler kleiner Fehler, verworfener 7-Meter und Unkonzentriertheit kamen wir nicht über ein Unentschieden hinaus. Dank einer guten Leistung unserer Torfrau Tanja Keiser, die uns mit vielen Paraden immer wieder im Spiel hielt, konnte sich lange Zeit keine Mannschaft absetzen. Es ging von Unentschieden zu Unentschieden. Unsere sonst so sichere Abwehr wies erhebliche Lücken auf, die die Spielerinnen vom HCE dankend annahmen.
Erst ab ca. der 50. Spielminute konnte sich der HCE durch einige Tempogegenstöße absetzen, die dann zu dem verdienten Endstand von 10:13 führten.
Ein Dankeschön an Sandra Baltruschat, die uns für dieses Spiel ausgeholfen hat.
Es spielten: Tanja Keiser, Sandra Baltruschat, Julia Maas, Lea Reinke, Lena Weinberger-Schüngel, Sabrina Schubert, Ann-Kathrin Schubert, Sabrina von der Heyde, Cathrin van Lottum, Miriam Ronsdorf
Von Miriam Ronsdorf
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VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel 26:24
Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
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