Dritte Herren versuchen Neustart! Ein Ausblick auf die anstehende Saison von Trainer Jörg Schnutenhaus
Durch die lange Zwangspause durch die Corona-Pandemie, befürchtet Trainer Jörg Schnutenhaus, dass es eine besonders schwere Saison für die Drittvertretung der HSG-Männer wird.
Das letzte Meisterschaftsspiel liegt bereits 18 Monate zurück und auch der letzte Test gegen die eigenen 2. Herren ist auch schon ein Jahr her!
„Irgendwie passt es im Moment nicht so richtig im Team, Trainingsbeteiligung ist ganz mies und selbst zu einem Mannschaftsabend kommt es nicht.“, beschreibt Schnutenhaus die mehr als ungenügenden Situation.
Die Befürchtung beim Trainer ist groß, dass sich diese Einstellung durch die Saison ziehen könnte, da sich viele an die freie Zeit, ohne verbindliche Termine durch den Handball, gewöhnt haben.
„Wenn sich die Einstellung nicht ändert, werden wir viele Spiele mit spärlich besetzter Bank bestreiten.“, führt Schnutenhaus die Situation weiter aus. Er hofft, dass durch diese Situation nicht noch mehr Spieler wegbrechen. „Ich hoffe, dass ich da völlig falsch liege und wünsche mir eine erfolgreiche Saison mit jeder Menge Spaß!“
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VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel 26:24
Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
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