Harkortgirlz wollen noch mehr Power geben Positive Entwicklung soll fortgesetzt werden --- Girlz haben Spaß am Handballspiel

Last Updated: 19. Mai 2023Von

Im Juni 2022 startet die Kooperation des Handballvereins VfB Westfalia Wetter-Wengern und der Handballspielgemeinschaft Wetter/Grundschöttel, um den weiblichen Jugendhandball in der Harkortstadt Wetter (Ruhr) neues Leben einzuhauchen. Man startete mit elf Mädchen und nun sind bereits über 20 Mädchen im Trainingsbetrieb aktiv. Die Jugendspielgemeinschaft (JSG) Harkortgirlz entwickelte sich bislang zur Erfolgsgeschichte, doch der Plan ist langfristig angelegt. Das Zusammenspiel wird immer besser und das gemeinsame Training wird sich bald auch schon in Zählbarem (Pluspunkte) messen lassen. Die JSG-Leitung um Michael Knöpel und Sandra Baltruschat blickt zufrieden auf die Anfänge der Kooperation zurück und zuversichtlich in die Zukunft. „Mit einem solchen guten Start konnte man im Vorfeld nicht rechnen. Man hat es sich zwar erhofft, aber dass wir anscheinend zum richtigen Zeitpunkt das Richtige für Mädchen in unserem Stadtgebiet getan haben, freut uns natürlich sehr.“, ist Sandra Baltruschat (stellvertretende JSG-Leitung) froh, dass so viele Mädchen innerhalb kürzester Zeit Spaß am Handballspiel gefunden haben. In der Zwischenzeit wurden die Mädchen mit coolen Trikots, lässigen Anzügen und knalligen Socken ausgestattet. „Wir arbeiten gut zusammen und haben einen echten Mehrwert schaffen können.“, lobt auch Michael Knöpel die gute Zusammenarbeit zwischen VfB und HSG. Die Planungen für die Saison 2023/2024 sind schon angelaufen und die Harkortgirlz möchten gerne in der kommenden Spielzeit mit zwei Mannschaften an den Start gehen. Hierfür werden noch weitere Mädchen gesucht, die Spaß am Teamsport haben (Jahrgänge 2009 und 2010 für die C-Jugend und Jahrgänge 2011 und 2012 für die D-Jugend). Die Harkortgirlz trainieren am Montag von 16.30 Uhr bis 18 Uhr in der Sporthalle Am Brasberg in Wetter-Wengern und am Donnerstag von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Sportzentrum Oberwengern. Fragen können gerne vorab an die E-Mail-Adresse harkortgirlz@handball-wetter.de gestellt werden.

Fotos: https://fokusfabrik.pic-time.com

 

 

 

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    VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel  26:24

    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.