Handballer feiern erstmalig im Stadtsaal – Fortsetzung im Jahr 2024 geplant

Last Updated: 17. September 2023Von

Der Anfang ist gemacht. Die Handballer luden am 16. September 2023 erstmalig zur HSG-Players-Night in den Stadtsaal der Harkortstadt ein und 180 Personen folgten dem Ruf der Hallensportler. Zu den Klängen der 90er wurde gefeiert, getanzt oder die Veranstaltung einfach als Treffpunkt genutzt. „Wir hätten uns natürlich ein paar Personen mehr gewünscht, da die Räumlichkeiten es nunmal hergeben, aber wir möchten die Veranstaltung gerne in unserer Harkotstadt etablieren und dann wird das Besucheraufkommen halt im nächsten Jahr gesteigert.“, blickt Vorstandsmitglied Ken Baltruschat nur wenige Stunden nach der Veranstaltung bereits positiv in die Zukunft. Tolle Lichteffekte und satter Ton verwandelten den Stadtsaal zu einem großen Dancefloor, der dann im nächsten Jahr deutlich mehr tanzende Leute beherbergen soll. Das Highlight für die Handballer war der Auftritt von HSG-Spieler Lucas de Lall, der seine eigenen Hits auf der Bühne performte. „Das hat er sehr gut gemacht und wir werden Lucas im Juni 2024 die Bühne auf dem Waldfest zur Verfügung stellen.“, gibt Baltruschat bereits einen Hinweis auf das Rahmenprogramm des nächsten Waldfestes, das vom 7. bis 9. Juni 2024 stattfindet. Das Feedback der Gäste war durchweg positiv und somit kann von einer gelungenen Veranstaltung bei fairen Preisen für Getränke und Speisen gesprochen werden. Das Motto soll für das kommende Jahr überdacht werden, um den ein oder anderen Musikwunsch aus anderen Jahrzehnten oder den aktuellen Charts erfüllen zu können. „An Stellschrauben kann man immer drehen. Mit der ersten Auflage sind wir nun erstmal zufrieden und ein möglicher Kartenvorverkauf soll im nächsten Jahr bereits deutlich früher beginnen, so dass man vielleicht vergünstigte Tickets bereits am Waldfest erwerben kann.“, beweist Baltruschat, dass man in einer kurzen Nachtruhe bereits die Pläne vom nächsten Jahr integrieren kann. Zudem könnte man über Plakatierungen an den Ortseingängen nachdenken. Lob gab es für die Handballer auch in Bezug auf das nachhaltige Bezahlsystem mit Wertkarten, denn nicht verbrauchtes Guthaben kann beim Waldfest 2024 oder bei der 2. HSG-Players-Night genutzt werden. „Das ist klasse und einmalig in der Umgebung.“, brachte ein Feuerwehrmann aus dem Stadtgebiet seine Begeisterung zum Ausdruck.

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    VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel  26:24

    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.