Das war ein Sieg für den die 2. Damenmannschaft alles geben musste. HSG Wetter/Grundschöttel 2 – RE Schwelm 21:17 (11:8)

Last Updated: 19. Mai 2017Von

Am Ende brachte er aber die geforderten drei Punkte. Zwei für den Sieg und durch die vier Tore unterschied sind wir im direkten Vergleich auch die Besseren. Das ist wie ein dritter Punkt! Dabei sah es eigentlich nicht so gut aus. Reggi fehlte ohnehin. Dazu wurde Wiebke wie erwartet nicht wieder fit bis zum Spiel. Ein wenig gehofft hatte ich auf Tanja, aber auch sie musste einfach aus gesundheitlichen Gründen passen. Am Dienstag hatten wir uns schon darauf eingestellt Miriam ins Tor zu stellen. Nur man muss ja auch mal Glück haben. Es stellte sich heraus, dass Ramona Schütz frei gespielt war und sie erklärte sich auch sofort bereit bei uns aus zu helfen. Gleich vor weg. Sie hat klasse gespielt und uns das ein oder andere Mal den Arsch gerettet!

Noch wichtiger war es aber das Miriam so frei war für das andere Experiment, welches Dirk und ich uns ausgedacht hatten. Das mit den zwei Kreisläuferinnen hat prima geklappt und war ein Schlüssel zum Erfolg. Auch weil unsere ohnehin schon starke Defensive mit Miriam und Andrea im Mittelblock noch stabiler wurde. Das hätte ich zuvor aber gerne mal trainiert. Mädels der Kritikpunkt bleibt bestehen!
Zum Spiel. Es wurde das erwartete spannende Match in dem die HSG mit einer Ausnahme (5:6) immer führte, aber es stets versäumte den Sack zu zu machen. Nicht nur vier kläglich verworfene 7 Meter, sondern auch diverse Pfosten und Lattentreffer machten mir das Spiel auf der Bank zur Hölle. Eine Vorgabe haben unsere Damen aber sehr genau umgesetzt. Alle sind in diesem Spiel über ihre Schmerzgrenze gegangen. Aber eine ganz besonders. Was Vanessa in diesem Spiel eingesteckt und weggesteckt hat verdient ein Sonderlob. In Punkto Kampfgeist kann sich unsere Truppe nicht mehr steigern. Das war wirklich bewundernswert. Damit meine ich auch Kranke, Verletzte und frisch gebackene Mütter auf der Tribüne. Spielerisch und taktisch haben wir aber immer noch jede Menge Luft nach oben. Da müssen wir in den nächsten Wochen hart für arbeiten. Die kommenden drei Spiele sind Endspiele. Ich hoffe das haben nun alle verstanden!
Aber auch unseren Gästen möchte ich ein Lob aussprechen. Zu einem packenden Spiel gehören immer zwei Mannschaften. Wir mussten wirklich alles geben um dieses Spiel zu gewinnen, ihr seid ein Gegner auf Augenhöhe. Macht weiter so!
Es spielten: Ramona Schütz(TW), Carina Wagner, Andrea Brodda (6/1), Anna Beinke, Nina Winterhoff (2/1), Lea Reinke (2), Lisa Beinke, Sophie Zeschky (1), Miriam Ronsdorf (2), Lena Weinberger-Schlüngel, Vanessa Bisping (8/1) und Cathrin van Lottum.
Es fehlten: Tanja Keiser, Wiebke Jansen, Sabine Deuter, Valerie Wille, Regina Weinberger, Rike Carpantier, Melina Pingel und Melanie Fricke.

editor's pick

latest video

    VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel  26:24

    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

news via inbox

Nulla turp dis cursus. Integer liberos  euismod pretium faucibua

Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.