Erster Sieg in der Qualifikation soll EN-ergy freisetzen — B-Jugend der JSG EN-ergy Handball startet erfolgreich in die Oberliga-Qualifikation SG TuRa Halden-Herbeck – JSG EN-ergy Handball 25:28 (14:16)

Last Updated: 18. April 2024Von

Erster Sieg in der Qualifikation soll EN-ergy freisetzen — B-Jugend der JSG EN-ergy Handball startet erfolgreich in die Oberliga-Qualifikation

SG TuRa Halden-Herbeck – JSG EN-ergy Handball 25:28 (14:16)

Am vergangenen Samstag fand das erste Handballspiel für die JSG EN-ergy Handball statt, einem Zusammenschluss der HSG Gevelsberg/Silschede und der HSG Wetter/Grundschöttel im Jugendbereich ab der B-Jugend. Die Tange-Sieben konnte einen wichtigen ersten Schritt auf dem Weg zur Oberliga-Qualifikation machen, indem man mit 28:25 (16:14)  gegen die SG TuRa Halden-Herbeck die Oberhand behielt.

HSG-Jugendleiterin Sandra Baltruschat berichtet von einem „hart umkämpften Spiel“ bei dem sich der ein oder andere Leistungsträger aus der ehemaligen C-Jugend-Verbandsliga „sehr schwer tat“. Der Vorteil für die JSG ist jedoch, dass man nun (durch die Spieler des Alt-Jahrganges) über mehr Alternativen im Kader verfügt und somit mehrere Optionen im Spielverlauf zur Verfügung hat und sich dadurch die eigene taktische Flexibilität erhöht.

Erstmalig in einem Punktspiel konnte sich Torhüter Fynn Reike im Tor der JSG präsentieren und sah sich in der ersten Halbzeit vielen freien Würfen ausgesetzt, da die Gastgeber immer wieder durch Einläufer zum Torerfolg kamen.

Die TuRaner kamen besser ins Spiel und erspielten sich in den ersten 20 Spielminuten leichte Vorteile, da die Gäste eine gewisse Nervosität vorerst nicht ablegen konnten. Vor allem Julian Wedegärtner war es im ersten Spielabschnitt zu verdanken, dass die Partie eng blieb, denn er erzielte sechs seiner sieben Tore im ersten Durchgang.

Erst durch einige taktische Umstellungen gelang es, die Führung und das Heft des Handelns zu übernehmen. Zur Halbzeit stand eine knappe 16:14-Führung auf der Anzeigetafel der Sporthalle Helfe. Im zweiten Durchgang baute das Team diese Führung weiter aus. Mit einer 5:0-Serie konnte man sich erstmals deutlich absetzen und Linksaußen Lutz Buchholz lief im zweiten Spieldurchgang zur Höchstform auf. Dieser Vorsprung konnte zwar nicht über die restliche Spielzeit gehalten werden, aber ein 3-Tore-Vorsprung hatte bis zum Schlusspfiff immer Bestand.

Trainer Enric Tange kommentierte: „Der Sieg war enorm wichtig. Das Team war nervös, aber die Tiefe des Kaders hat uns stark geholfen, diesen Sieg zu erringen. Nun können wir die nächsten Spiele etwas entspannter angehen und hoffentlich bessere Leistungen zeigen.“

Besonders hervorzuheben ist Lutz Buchholz, der mit 8 Toren zum Sieg beitrug und bester Torschütze der JSG war. Außerdem zeigte Yulian Chernov in den entscheidenden Momenten der zweiten Hälfte gute Paraden und war ein wichtiger Rückhalt für das Team.

Das nächste Spiel im Rahmen der Qualifikationsrunde findet Samstag um 12.15 Uhr in der Sporthalle Gevelsberg-West statt, da ein technischer Defekt ein Spiel im Sportzentrum Oberwengern nicht zulässt.

Kader der JSG En-ergy Handball:  Reike (1. bis 25. Spielminute), Chernov (26. bis 50. Spielminute); Buchholz 8, Wedegärtner 7, Schüngel 3, Bublat,  Krefting, Hartenfels und Dihlmann je 2, Lumpe und Zimmer je 1, Ronsdorf, Gräve und Homberg.

Spielfilm:

4:3 (5. Spielminute); 8:7 (10. Spielminute); 11:10 (15. Spielminute); 12:13 (20. Spielminute); 14:16 (25. Spielminute); 15:19 (30. Spielminute); 20:21 (35. Spielminute); 22:24 (40. Spielminute); 23:26 (45. Spielminute); 25:28 (50. Spielminute)

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    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.