Harkortstädter feiern Landesligarückkehr
Die Landesliga schreit Hurra – Die HSG ist wieder da –
Wir ham´die Meisterschaft geholt
(Melodie: Die Affen rasen durch den Wald)
HSG Wetter/Grundschöttel feiert
Landesliga-Aufstieg
Armin Brauer, Marcel Handge, Michael Pelka, Lukas Wicher, Kapitän Kai Reuter, Sebastian Braune, Daniel Langenscheidt, Matthias Lüling, Trainer Ingo Degner, Fabian Blechschmidt, Kai Hauschulz (obere Reihe von links)
2 HSG-Wetter-Nachwuchsspielerinnen, Julian Ladener, Alexander Schmidt, Marcel Heyde mit der Meister-Urkunde, Stefan Goldkuhle und Lennard Brauner (untere Reihe von links).
Es fehlt: Trainer Stefan Wildförster
Foto: Hendrik Gerlitzki
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VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel 26:24
Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
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