Nachberichterstattung zum Spiel gegen DJK SG Bösperde
HSG feiert bis in die Morgenstunden
Hagen. An der Tabellenspitze der Handball-Bezirksliga ist jetzt alles klar: Wetter steigt direkt auf, Volmetal II bekommt in der Relegation eine zweite Chance. Im Abstiegskampf hat der VfL Eintracht Hagen IV – dank der Niederlage von Selbecke – die Klasse gesichert.
DJK SG Bösperde – HSG Wetter/Grundschöttel 32:34 (18:15). Rund 24 Stunden waren nach dem Aufstieg in die Landesliga bereits vergangen, doch die Stimme von Wetters Trainer Stefan Wildförster hatte sich auch am frühen Sonntagabend noch nicht erholt. „Ich war gegen halb sieben Uhr endlich im Bett“, war der Grund dafür nach der langen Partynacht allzu verständlich. Nicht nur die Tatsache, dass die HSG nach zwei Jahren Bezirksliga wieder eine Klasse höher spielen darf, war Grund zur Freude, auch über die Rahmenbedingen war Wildförster begeistert. „Die Halle war voll, wir hatten 100 Fans dabei, und auch Bösperde hatte 150 Zuschauer hinter sich.“
Lange war die Partie ausgeglichen, weder nach 40 (23:23) noch nach 50 Minuten (28:28) war abzusehen, wer dieses Spiel gewinnen würde. Erst in den letzten fünf Minuten setzen sich die Gäste auf drei Tore ab (29:32). Kurz danach nahm die HSG-Party ihren Lauf.
HSG: Heyde (12), Braune (7), Reuter (5), Handge (4), Brauner (3), Brauer (2), Wicher (1).
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VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel 26:24
Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
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