Nachberichterstattung zum Waldfest 2014
Musiker von Maze machen richtig Stimmung beim Waldfest
Volmarstein. Bis zu 400 Besucher tummelten sich beim Waldfest am Wochenende auf dem Festgelände an der „Alten Schule“ in Grundschöttel. Pressewart Ken Baltruschat von der Handballspielgemeinschaft (HSG) freute sich über die vielen Gäste. „Wir mussten sogar heute Morgen noch einmal Pommes und Würstchen nachkaufen, weil fast nichts mehr da war“, erzählte er am Sonntag. Schon zum Dämmerschoppen am Freitag versammelten sich viele Gäste aus Grundschöttel und den umliegenden Ortsteilen auf dem Gelände, um ganz entspannt in das Festwochenende zu starten.
Am Samstag war ab 15 Uhr zu Kaffee, Kuchen und deftigen Leckereien eingeladen. Außerdem gab es eine Schminkaktion für Kinder, eine Tombola und Torwandschießen. Als besonderen Höhepunkt hatten die Veranstalter in diesem Jahr zum ersten Mal Live-Musik für den Samstagabend organisiert. Die Band Maze aus Hagen war eigentlich nur für eineinhalb Stunden gebucht – am Ende wurden es gute drei Stunden, die sie auf der Bühne standen. Sängerin Joy war nach dem Auftritt absolut begeistert. „Es war ein tolles Publikum, und wir hatten viel Spaß“, freute sie sich. Auf Bitten des Publikums hatte sie sich zum Schluss sogar zu einem spontanen Helene-Fischer-Cover überreden lassen. „Eigentlich hatte ich den Song noch nicht richtig geprobt und wollte nicht singen“, lachte sie nach dem Auftritt. Aber das Publikum sang einfach mit, und zusammen klappte es dann auch ganz gut.
Auch Ken Baltruschat lobte den Einsatz der Band: „Wir wollen auch in Zukunft Live-Musik etablieren und werden uns dann sicher wieder an Maze wenden.“
Reibungsloser Ablauf
Dank der Ordnungspartnerschaft zwischen der Stadt Wetter und der HSG lief das Fest auch im Hinblick auf befürchtete Unruhen reibungslos. Wie auch in den Vorjahren gab es wieder Einlasskontrollen, und Mitarbeiter von Ordnungsamt und Sportverein sorgten im eingezäunten Bereich für Sauberkeit und Sicherheit. „Bis jetzt wäre mir auch nicht bekannt, dass es Beschwerden von Anwohnern oder ähnliches gegeben hätte“, so Ken Baltruschat am Sonntagmittag. Allerdings distanziert sich die Handballspielgemeinschaft ausdrücklich von Geschehnissen außerhalb des Festgeländes. „Der Bereich ist klar eingeteilt, und hier tragen wir die Verantwortung. Was darüber hinaus auf den Wegen und dem umliegenden Gelände passiert, bekommen wir natürlich nicht alles mit und können es auch nicht kontrollieren“, so Baltruschat.
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VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel 26:24
Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
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