Damenkreisliga: HSG Wetter/Grundschöttel I – HSG Wetter/Grundschöttel II 25:7 (12:2)
Vereinsinterner Vergleich geht an die 1. Damenmannschaft – Ungefährdeter 25:7-Heimsieg gegen Reserve-Team
Die 1. Damenmannschaft der Handballspielgemeinschaft Wetter/Grundschöttel behält ihre weiße Weste und führt die Tabelle der Damenkreisliga weiterhin verlustpunktfrei und somit souverän an. Ein echter Prüfstein konnte die 2. Damenmannschaft der HSG allerdings an diesem Sonntagnachmittag nicht sein, denn dafür war das Spiel der Baltruschat-Sieben zu statisch und ohne Überraschungsmomente.
Dem Team von Trainer Marcel Handge reichte eine durchschnittliche Leistung um die Gegnerinnen von der ersten bis zur letzten Spielminute auf Distanz zu halten und auch ohne die kurzurlaubenden Sabrina Hell und Birte Kumutat weitere zwei Pluspunkte einzufahren. Von Beginn an dominierte das Team um Jennifer Trautmann das Spielgeschehen und wurde ihrer Favoritenrolle gerecht. Nach 15 Spielminuten führte die Handge-Sieben 7:0 und Trainer Ken Baltruschat musste die grüne Karte ziehen. Das statische Angriffsspiel seiner Mannschaft verbesserte sich jedoch nicht und so zahlte man in diesem „Auswärtsspiel“ ordentlich Lehrgeld. Zum Glück hatte Torhüterin Nancy Ettelt einen guten Tag erwischt und konnte einige hochcharätige Chancen der 1. Damenmannschaft entschärfen. Auf beiden Seiten gab es einige Aluminiumtreffer zu verzeichnen, so dass einige schöne Würfe nicht den Weg ins gegnerische Tor fanden. Für die 1. Damenmannschaft war dieses Spiel eine Pflichtaufgabe, die man souverän erfüllte. Die 2. Damenmannschaft muss in ihrem Angriffsspiel möglichst zeitnah Torgefährlichkeit in rauhen Mengen entwickeln, um den gegnerischen Abwehrverbünden nicht genügend Ruhezeiten zu gewähren. Das Rückspiel findet am kommenden Dienstag (15. November 2011) um 19 Uhr im Sportzentrum Oberwengern statt.
Spielfilm:
3:0 (5:00 min); 7:0 (15:00 min); 10:0 (25:00 min); 12:2 (30:00 min); 14:4 (40:00 min); 17:7 (50:00 min); 21:7 (55:00 min); 25:7 (60:00 min).
Kader der HSG Wetter/Grundschöttel I:
Cristina Scholz (1. Bis 30. Spielminute), Nadine Hamer (31. Bis 60. Spielminute); Jennifer Trautmann 7/1, Jessica Hoffmann und Sabrina Schubert je 4, Nicole Scholz und Cordula Dickhut je 3, Anne Kaiser und Kirsten Flottmann je 2, Julia Maas und Dorit Kumutat.
Es fehlten:
Sabrina Hell und Birte Kumutat
Beste Spielerinnen:
Cristina Scholz und Nadine Hamer
Kader der HSG Wetter/Grundschöttel II:
Nancy Ettelt; Lena Weinberger-Schüngel 2, Nina Winterhoff 2/1, Regina Weinberger, Melanie Fricke und Saskia Brauer je 1, Ann-Christin Reuter, Justine Müller, Rike Carpantier, Ann Kathrin Rüping, Nora Tiede, Melina Pingel, Anna Beinke und Sabine Deuter.
Es fehlten:
—
Beste Spielerin:
Nancy Ettelt
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VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel 26:24
Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
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