3. Kreisklasse: HSG Wetter/Grundschöttel IV – DJK Grün-Weiß Emst 3 30:13 (11:6)
Aufwärtstrend hält weiter an – Souveräner 30:13-Sieg der Fantastic Four gegen DJK Grün-Weiß Emst
Die Sieges-Serie der Boueke-Sieben hält weiter an. Durch den 30:13-Sieg (Halbzeitstand: 11:6) konnte der fünfte Sieg in Folge gefeiert werden. Der Grundstein für den Heimerfolg wurde einmal mehr in der Abwehr gelegt. Denn die Torhüter Gerd Wirtz und Dirk Ronsdorf ließen nur wenige Bälle passieren und wussten folglich mit sehr guten Leistungen zu gefallen.Im Gegensatz zum Hinspiel am Emster Dom (Endstand 12 : 12) zeigten wir uns im Rückspiel wesentlich torgefährlicher. Da Emst sich nicht mit ihren A-Jugendlichen, die zeitgleich in der Oberliga anzutreten hatten verstärken konnte, hatten wir im Rückspiel von Anfang an spielerische Vorteile, die wir auch sehr konzentriert nutzten. Nach zehn Minuten stand es schon 6 : 0, so dass der Emster Coach bereits die grüne Karte zog, um seine Mannschaft neu einzustellen. Diese Maßnahme fruchtete und durch unsere nachlassende Konzentration plätscherte die Partie bis zur Halbzeit so dahin. Der Halbzeitstand von 11:6 ging völlig in Ordnung.
In der zweiten Halbzeit ging dann die Post ab. Ein ums sandere Mal wurden Tempogegenstöße gelaufen und diesmal auch konzentrierter abgeschlossen, als in den Spielen zuvor. In dieser Phase zeichnete sich Sven Roebig aus, der läuferisch der stärkste Mann auf dem Feld war. Auch im gebundenen Angriffspiel wurden die Chancen konsequent genutzt, so dass sich der Vorsprung weiter vergrößerte, obwohl alle Spieler von der Auswechselbank zum Einsatz kamen. Unsere Torhüter Dirk Ronsdorf und der seit langem vermisste Gerd Wirtz ( ab der 50. Min.eingesetzt ) trumpften ebenfalls auf, sie waren kaum noch zu bezwingen. Alles in allem war der hohe Sieg verdient, das 30 Tor markierte der torgefährlichste Spieler auf dem Feld, Sven Roebig, der mit 12 Treffern der erfolgreichste Spieler war und damit Mann des Matches wurde. Durch den unerwartet hohen Sieg gegen den Tabellennachbarn zogen wir an der Mannschaft aus Emst vorbei
und sind nun nach Pluspunkten vorübergehend Tabellenführer.
Ein schöner Erfolg für die neugegründete Mannschaft, der auch dementsprechend gefeiert wurde.
Kader der HSG Wetter/Grundschöttel IV:
G.Wirtz, D.Ronsdorf; B.Brandenstein, S.Roebig, T.Hower, T.Ehlting, I.Witzke, S.Mankel, J.Liess, J.Kraffzick, F.Boueke und D.Dolleck
editor's pick
latest video
VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel 26:24
Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.
Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.
news via inbox
Nulla turp dis cursus. Integer liberos euismod pretium faucibua

