Kreisliga (Damen): TV Hasperbach – HSG Wetter/Grundschöttel 13:16 (5:9)

Last Updated: 6. Januar 2015Von

Auswärtssieg gegen den TV Hasperbach – Luisa Zobel & Co. nehmen zwei Punkte mit

Bevor ich jetzt etwas über das Spiel schreibe möchte ich mich bei denen entschuldigen, die heute nicht oder nur sehr wenig gespielt haben! Ein ganz großer Dank geht an Sabine, die im Sinne der Mannschaft auf ihre Aufstellung freiwillig verzichtete!
 

Bis zu Stand von 4:4 (ca. 15 Min.)  konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen. Beide Abwehrreihen, vor guten Torfrauen dominierten das Spiel. Erst die Einwechselung von Anna brachte einen Vorteil für die HSG. „Anna hat das Umgesetzt was ich ihr kurz vor ihrer Einwechselung gesagt habe und drei schöne Treffer gelandet. Es hätten sogar vier sein können, nur einen Wurf parierte die gegnerische Torfrau einfach klasse“. So gelang es dem Team sich zur Halbzeit einen vier Tore Vorsprung heraus zu spielen. Die mahnenden Worte in der Halbzeit, dass das Spiel noch lange nicht entschieden sei, nahmen sich alle zu Herzen. Die ersten 15 Minuten der 2. Hälfte gehörten eindeutig der HSG, nur leider haben wir in dieser Phase einige unserer guten Möglichkeiten nicht genutzt und versäumten so den Sack zu zu machen. So kam es Mitte der 2. Halbzeit zu einem leichten Einbruch im Spiel der Gäste, mit bedingt durch den ein oder anderen kuriosen Pfiff des Schiedsrichters. Gleich hinterher, diese manchmal zweifelhaften Pfiffe gab es auf beiden Seiten, nur wir wurden dadurch halt etwas nervös. Hinzu kam das nun auch meine Anweisungen nicht mehr so konsequent umgesetzt wurden und trotz der Aufforderung immer wieder die 1 gegen 1 Situation zu suchen, gleich mehrfach aus dem Rückraum abgeschlossen wurde. Einmal war ich allerdings auch froh, dass man meine Worte ignorierte. Obwohl ich am Rand lautstark einen ruhigen Spielaufbau forderte, spielte Nina einen langen Ball auf Carina, die den Ball sicher in die Maschen setzte. Dieser Treffer war die Vorentscheidung und wir befanden uns nun endgültig auf der Siegerstraße. Erwähnen möchte ich noch die vier Treffer von Lena und das Luisa mit wachsender Spielpraxis immer besser ins Spiel findet. Nina steckt im Angriff in einem dicken Formtief aber die Treffsicherheit vom Punkt ist wieder da und der Rest kommt auch zurück! Ich hoffe dass dieser Sieg Crissy etwas bei der Genesung hilft!

Es spielten:

Nadine Hammer (TW), Melina Pingel, Melanie Fricke, Carina Wagner (1), Rike Carpantier, Justine Müller, Anna Beinke (3), Nina Winterhoff (4/3), Lea Reinke, Sophie Zeschky (1), Miriam Ronsdorf, Lena Weinberger-Schlüngel (4), Luisa Zobel (3), Lisa Beinke, Sabine Deuter (n.e.)
Es fehlten: Nora Tiede, Ann Kathrin Rüpping (krank), Cristina Scholz (verletzt)

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    VFL RW Dorsten-HSG Wetter-Grundschöttel  26:24

    Fehlstart und somit kein gelungener Start in die Rückrunde der Saison 2012/2013 unserer Mannschaft. Wir hatten uns für dieses Spiel einiges vorgenommen und wollten wie im Hinspiel mit einem guten Start in die Rückrunden-Serie starten. Dies ging leider mächtig daneben. Wir fanden von Anfang an nicht gut ins Spiel und es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, wobei trotz allem bis zum Schluss alles offen war.

    Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen zwischen beiden Mannschaften, jedoch wurden kleine Führungen unsererseits zu leichtfertig aus der Hand gegeben. Zum einen waren es zu viele technische Fehler, zum anderen die falschen Entscheidungen oder zu hektisch abgeschlossenen Angriffe. Die Abwehr zeigte phasenweise eine sehr gute Leistung, aber in den entscheidenden Situationen fehlte die notwendige Stabilität und Konzentration. Im Angriffsspiel wurden Bälle leichtfertig weg geworfen und zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Es waren aber auch einige gute Spielsituationen zu erkennen, zum Teil durch Spielzüge, aber auch phasenweise eine gute erste und zweite Welle. Leider überwogen auch in diesem Spiel zu stark die technischen Fehler und zu viele Fehlwürfe, wie schon in der Hinrunde in vielen Spielen zu erkennen war. Dies muss dringend abgestellt werden und es müssen bessere Alternativen geschaffen werden.
    In diesem Spiel war eigentlich viel mehr drin und durch unsere eigenen Fehler wurde der Gegner stark gemacht und bekam immer wieder neuen Aufwind. Dorsten zeigte eine durchweg konstante Leistung und zeigte keine Schwächephase die wir zu unseren Gunsten hätten nutzen können. Kurz vor Schluss hatten wir selbst noch die Möglichkeit ein Unentschieden raus zu holen, leider versagten auch in dieser Situation die Nerven. Insgesamt ein zu hektisches und unkonzentriertes Spiel kosten uns die ersten wichtige Punkte in der Rückrunde.

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Starke rechte Seite eröffnet Weg zum Heimsieg gegen TG Voerde II

Mit Fünfzehn minütiger Verspätung startete die Sonntagspartie in der Sporthalle am Brasberg, leider ist der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen, so einigten sich beide Mannschaften auf eine Neuansetzung der Position des Unparteiischen.

Verzichten mussten wir auf Cordula Dickhut (privat verhindert) und Nicole Scholz (krank), dafür eilte Nina Winterhoff nach ihrem Tanzkurs noch zur Sporthalle und verstärkte das Team in den zweiten dreißig Minuten.

In der Anfangsphase lief der HSG-Motor noch nicht ganz rund, Voerde hielt bis zur zehnten Spielminute mit, dies lag auch an unserem Angriffsspiel. Einige offensiv Vorstöße wurden nicht sauber zu Ende gespielt oder die Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Gästetor. Mit zunehmender Spieldauer lief der Ball aber besser durch die eigenen Reihen, besonders erfreulich einige sauber ausgespielte Abläufe, die wir im Training einstudieren und im Spiel umsetzen möchten. Am Anfang führte Jessica Hoffmann Regie auf der Mittelposition, für ein paar Angriffe reichte es auch bei Dorit Kumutat, die nach einer Krankheitswoche noch nicht wieder voll bei Kräften war und für die letzten zwanzig Minuten übernahm Nina Winterhoff das Kommando.

Jennifer Trautmann zeigte einmal mehr ihre Klasse, auch auf der nicht so beliebten rechten Halbposition netzte Jenny bereits im ersten Durchgang sechs Mal ein, am Ende standen zehn Tore auf ihrem Konto.

In der zweiten Halbzeit wurde defensiv besser gearbeitet, Laufbereitschaft müssen wir auch hinten zeigen, zudem hielt Crissy Scholz einige freie Würfe und zeigte eine gute Leistung im Tor.

Das dreißigste Tor erzielte Nina Winterhoff mit einem schönen Stemmwurf in den Giebel und nach sechzig Spielminuten leuchtete ein 33 zu 10 auf der Anzeigentafel in der Sporthalle am Brasberg.

Kader der HSG:

Nadine Hamer und Crissy Scholz im Tor

Jennifer Trautmann 10, Jessica Hoffmann 6, Sabrina Hell 6/4, Sabrina Schubert 5, Anne Kaiser, Kirsten Flottmann und Nina Winterhoff je 2, Julia Maas, Dorit und Birte Kumutat.